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Friedrich Merz empfängt die Gewinner des Bundeswettbewerbs „Jugend forscht“ und spricht sich dabei für eine Klarnamenpflicht im Internet aus. „Bitte komme mir keiner mit Free Speech“, wehrt er mögliche Einwände ab.
https://apollo-news.net/keiner-komme-mir-mit-free-speech-meint-friedrich-merz-ueber-die-klarnamenpflicht-wegen-des-afd-triumphs/
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bild.de
Boris Pistorius: Erste Verpflichtungen für Brigade Litauen
Boris Pistorius ordnet Verpflichtungen für die Brigade Litauen an. Warum bis zu 1000 Soldaten betroffen sein könnten und der Bundeswehr die Zeit davonläuft.
https://www.bild.de/politik/inland/litauen-brigade-pistorius-zwingt-soldaten-an-die-nato-ostflanke-6aa7b9251e576e6f7a14c9fb
Passend zum Lied zuvor: Es hatte sich seit Monaten angedeutet, jetzt ist es beschlossene Sache:
🫡 🫡 🫡
Passend zum Lied zuvor: Es hatte sich seit Monaten angedeutet, jetzt ist es beschlossene Sache:
Verteidigungsminister Boris Pistorius (66, SPD) ordnet Verpflichtungen für die Brigade Litauen an. Nach exklusiven BILD-Informationen sollen bereits im Herbst die ersten Verpflichtungen starten, bis zu 1000 Soldaten könnten betroffen sein. Das Verteidigungsministerium will heute um 14 Uhr zunächst die Obleute im Verteidigungsausschuss informieren.
Bis Ende 2027 sollen dauerhaft 4800 deutsche Soldaten an der Nato-Ostflanke in Litauen stationiert werden. Doch der Kampf um Freiwillige läuft seit Monaten schleppend. Schon im August hatte BILD berichtet, dass erst rund 60 Prozent der notwendigen Dienstposten mit Freiwilligen besetzt werden konnten. Pistorius hatte lange Zeit darauf gesetzt, die Brigade vollständig mit Freiwilligen zu besetzen. Bereits im Juni hatte er jedoch offen eingeräumt, dass er in Teilen mit Verpflichtungen rechne, und schätzte die Zahl in BILD auf „unter 1000“.
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Die Lügenmärchen der Altparteien zur AfD 😮
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Steinmeier: Milliardensteuern für eigenen Größenwahn 🥂
Weiterer Beitrag dazu: https://www.spiegel.de/politik/frank-walter-steinmeier-bundespraesident-verteidigt-sanierungskosten-fuer-schloss-bellevue-a-159caf0b-0283-46c3-a109-d721219083fe
Weiterer Beitrag dazu: https://www.spiegel.de/politik/frank-walter-steinmeier-bundespraesident-verteidigt-sanierungskosten-fuer-schloss-bellevue-a-159caf0b-0283-46c3-a109-d721219083fe
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https://www.berliner-zeitung.de/article/unterschriften-fehlten-waren-einige-von-schwesigs-corona-verordnungen-nie-rechtsgueltig-10372855
Paywallfreier Artikel: https://archive.ph/TFEUV#selection-1977.15-1977.456✌️
Ein Blick in die Metadaten der PDF-Dokumente offenbart dabei: Die Verordnung vom 17. März 2020 wurde um 21:27 Uhr erstellt, jene vom 23. März 2020 um 17:54 Uhr. Dass diese Dokumente noch am selben Abend gedruckt, zur Post gebracht und damit rechtsgültig verkündet wurden, hält Ludwig für ausgeschlossen. Die Verordnungen galten aber schon ab dem Tag ihrer vermeintlichen Verkündung.
Die vom 17. März trat laut ihrem eigenen Wortlaut sogar „am Tage ihrer Verkündigung“ in Kraft, was nach Aussage Ludwigs nach geltender Rechtslage ohnehin unzulässig sei, da Bürger keine Kenntnis von einem Gesetz haben können, das in derselben Stunde in Kraft tritt. In der Folge setzten Schulen Maskenpflichten um, Läden mussten schließen und Polizisten verhängten Bußgelder für Regeln, die es formal noch gar nicht gab.
Doch Ludwig stieß auf einen zweiten, noch gravierenderen Befund. Die Verordnungen würden zwar Zeichen tragen, die wie Unterschriften aussähen, bei näherer Betrachtung seien sie es aber nicht.
Er kommt demnach zu dem Befund, dass wahrscheinlich ein Faksimilestempel benutzt wurde. (...) Die GGO II verlangt eine Unterschrift, keine Reproduktion. In vergleichbaren Fällen hat das Bundesarbeitsgericht klargestellt, dass ein Stempel nicht reicht.
Unlängst hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass Schadensersatzansprüche dann bestehen können, wenn Verordnungen nicht rechtmäßig zustande gekommen sind. Und zwar wegen Fehlern in der Verordnung selbst und nicht wegen Fehlern im zugrunde liegenden Parlamentsgesetz. Genau das ist Ludwigs Argumentation: „Die Verordnungen sind mangelhaft ausgefertigt, dieser Fehler liegt allein im Verantwortungsbereich der Landesregierung.“
Paywallfreier Artikel: https://archive.ph/TFEUV#selection-1977.15-1977.456
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08.09.2026 Christine Bell (Erlangener Gruppre für FFS): Where the towers gone 📞
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kurier.at
USA verschärfen Russland-Sanktionen: Putin auf schwarzer Liste
Das Repräsentantenhaus billigte nach langen Verhandlungen Einreiseverbote gegen Putin. Auch die Schattenflotte wird ins Visier genommen.
https://kurier.at/politik/ausland/us-kongress-russland-sanktionen-putin-schattenflotte-usa/403191248
Mein Vortrag für die Demo heute dazu:
Die jüngsten US-Sanktionen gegen Russland nicht mehr als eine verzweifelte Drohgebärde?
Washington beschließt neues Sanktionspaket gegen Russland. Bis zu 100 Prozent Strafzölle drohen Ländern wie China und Indien, wenn sie weiterhin russische Energie kaufen. Das Ziel: Russische Energieexporte und damit verbundene Einnahmen zu reduzieren.
Doch genau hier beginnt der Widerspruch.
Denn die USA würden damit nicht nur Russland, sondern die eigene Wirtschaft unter Druck setzen. Denn solche Zollmaßnahmen träfen auch die eigenen Unternehmer und Verbraucher.
Der erste Bumerang: China und Indien
China und Indien kaufen russisches Öl und Gas. Aber sie liefern im Gegenzug Waren und Rohstoffe auf den amerikanischen Markt. Werden diese Importe mit Strafzöllen belegt, dann werden diese nicht von Peking oder Neu-Delhi bezahlt, sondern von den amerikanischen Importeuren, den weiterverarbeitenden Unternehmen und landen damit am Ende beim US-Verbraucher.
Noch heikler wird das bei strategisch wichtigen Produkten, wo die USA besonders abhängig sind. Ein Beispiel sind seltene Erden und andere kritische Mineralien. China spielt bei Förderung, Verarbeitung und Lieferketten eine zentrale Rolle. Bereits jetzt berichten US-Unternehmen von Problemen bei Lieferungen aus China.
Was passiert also, wenn Washington den wirtschaftlichen Druck noch weiter erhöht?
Die USA riskieren, sich selbst den Zugang zu wichtigen Rohstoffen zu verteuern oder sogar zu erschweren. Ein Handelskrieg lässt sich eben nicht per Gesetz so gestalten, dass nur die andere Seite die Rechnung bezahlt.
Der zweite Bumerang: Öl und Diesel
Noch deutlicher wird der Widerspruch beim Energiemarkt. Am 13. September forderte Donald Trump den ukrainischen Präsidenten Selenskyj öffentlich auf, russische Raffinerien und Diesel-Infrastruktur nicht weiter anzugreifen. Seine Begründung: Die Angriffe verschärften die weltweite Dieselknappheit.
Das ist bemerkenswert.
Denn gleichzeitig verabschiedet der US-Kongress ein Gesetz, das Russland gerade über den Energiesektor wirtschaftlich stärker unter Druck setzen soll.
Also was nun?
Russlands Energieeinnahmen sollen sinken – aber gleichzeitig soll dessen Raffineriekapazität nicht weiter durch ukrainische Angriffe zerstört werden, um die weltweite Treibstoffknappheit nicht weiter zu erhöhen?
Das ist kein kleiner Nebenaspekt. Es zeigt einen grundlegenden Zielkonflikt: Russland schwächen – ohne den eigenen Energieverbraucher dafür bezahlen zu lassen. Denn genau dieser Verbraucher wird für die amerikanische Politik zunehmend zum Problem.
Midterms
Und dann stehen die Midterms an, also die amerikanischen Zwischenwahlen im November 2026. Für eine Regierung, die sich dabei wirtschaftlich rechtfertigen muss, sind steigende Energiepreise, höhere Importkosten und eine anhaltende Inflation alles andere als erfolgversprechende Aussichten.
Gerade deshalb ist die politische Realität komplizierter als die martialischen Sanktionsankündigungen aus Washington.
Sanktionen sind schnell beschlossen. Doch neue Raffinerien, Minen, Lieferketten und Produktionskapazitäten entstehen dagegen nicht per Knopfdruck. Das gilt insbesondere für strategische Rohstoffe.
Natürlich haben die USA beim direkten Warenhandel einen wesentlich größeren Hebel als Russland. Der russisch-amerikanische Handel ist inzwischen vergleichsweise klein geworden.
Reaktion aus Russland
Was passiert also, wenn Moskau auf zusätzliche US-Zölle nicht einfach mit einem Schulterzucken reagiert, sondern seinerseits Gegenmaßnahmen ergreift? Indem es bestimmte Rohstoffe und strategische Vorprodukte als politisches und wirtschaftliches Druckmittel einsetzt. Indem es beispielsweise die URAN-Lieferungen an die USA aussetzt.
Dann könnte der Versuch, Russland wirtschaftlich weiter zu isolieren, sehr schnell zu einem noch umfassenderen Handelskonflikt führen, der zuerst die Verbraucher im Westen trifft.
Das Uran-Problem
Beim Uran zeigt sich, wie schwierig eine vollständige wirtschaftliche Entkopplung tatsächlich ist.
Die USA haben den Import von russischem angereichertem Uran bereits 2024 gesetzlich verboten. Gleichzeitig aber Ausnahmen zugelassen, soweit keine praktikablen Alternativen vorhanden sind. Ein Beispiel ist der URAN-Import aus Russland, weil die amerikanische Atomindustrie aufgrund fehlender Alternativen weiterhin darauf angewiesen ist.⤵️
Mein Vortrag für die Demo heute dazu:
Die jüngsten US-Sanktionen gegen Russland nicht mehr als eine verzweifelte Drohgebärde?
Washington beschließt neues Sanktionspaket gegen Russland. Bis zu 100 Prozent Strafzölle drohen Ländern wie China und Indien, wenn sie weiterhin russische Energie kaufen. Das Ziel: Russische Energieexporte und damit verbundene Einnahmen zu reduzieren.
Doch genau hier beginnt der Widerspruch.
Denn die USA würden damit nicht nur Russland, sondern die eigene Wirtschaft unter Druck setzen. Denn solche Zollmaßnahmen träfen auch die eigenen Unternehmer und Verbraucher.
Der erste Bumerang: China und Indien
China und Indien kaufen russisches Öl und Gas. Aber sie liefern im Gegenzug Waren und Rohstoffe auf den amerikanischen Markt. Werden diese Importe mit Strafzöllen belegt, dann werden diese nicht von Peking oder Neu-Delhi bezahlt, sondern von den amerikanischen Importeuren, den weiterverarbeitenden Unternehmen und landen damit am Ende beim US-Verbraucher.
Noch heikler wird das bei strategisch wichtigen Produkten, wo die USA besonders abhängig sind. Ein Beispiel sind seltene Erden und andere kritische Mineralien. China spielt bei Förderung, Verarbeitung und Lieferketten eine zentrale Rolle. Bereits jetzt berichten US-Unternehmen von Problemen bei Lieferungen aus China.
Was passiert also, wenn Washington den wirtschaftlichen Druck noch weiter erhöht?
Die USA riskieren, sich selbst den Zugang zu wichtigen Rohstoffen zu verteuern oder sogar zu erschweren. Ein Handelskrieg lässt sich eben nicht per Gesetz so gestalten, dass nur die andere Seite die Rechnung bezahlt.
Der zweite Bumerang: Öl und Diesel
Noch deutlicher wird der Widerspruch beim Energiemarkt. Am 13. September forderte Donald Trump den ukrainischen Präsidenten Selenskyj öffentlich auf, russische Raffinerien und Diesel-Infrastruktur nicht weiter anzugreifen. Seine Begründung: Die Angriffe verschärften die weltweite Dieselknappheit.
Das ist bemerkenswert.
Denn gleichzeitig verabschiedet der US-Kongress ein Gesetz, das Russland gerade über den Energiesektor wirtschaftlich stärker unter Druck setzen soll.
Also was nun?
Russlands Energieeinnahmen sollen sinken – aber gleichzeitig soll dessen Raffineriekapazität nicht weiter durch ukrainische Angriffe zerstört werden, um die weltweite Treibstoffknappheit nicht weiter zu erhöhen?
Das ist kein kleiner Nebenaspekt. Es zeigt einen grundlegenden Zielkonflikt: Russland schwächen – ohne den eigenen Energieverbraucher dafür bezahlen zu lassen. Denn genau dieser Verbraucher wird für die amerikanische Politik zunehmend zum Problem.
Midterms
Und dann stehen die Midterms an, also die amerikanischen Zwischenwahlen im November 2026. Für eine Regierung, die sich dabei wirtschaftlich rechtfertigen muss, sind steigende Energiepreise, höhere Importkosten und eine anhaltende Inflation alles andere als erfolgversprechende Aussichten.
Gerade deshalb ist die politische Realität komplizierter als die martialischen Sanktionsankündigungen aus Washington.
Sanktionen sind schnell beschlossen. Doch neue Raffinerien, Minen, Lieferketten und Produktionskapazitäten entstehen dagegen nicht per Knopfdruck. Das gilt insbesondere für strategische Rohstoffe.
Natürlich haben die USA beim direkten Warenhandel einen wesentlich größeren Hebel als Russland. Der russisch-amerikanische Handel ist inzwischen vergleichsweise klein geworden.
Reaktion aus Russland
Was passiert also, wenn Moskau auf zusätzliche US-Zölle nicht einfach mit einem Schulterzucken reagiert, sondern seinerseits Gegenmaßnahmen ergreift? Indem es bestimmte Rohstoffe und strategische Vorprodukte als politisches und wirtschaftliches Druckmittel einsetzt. Indem es beispielsweise die URAN-Lieferungen an die USA aussetzt.
Dann könnte der Versuch, Russland wirtschaftlich weiter zu isolieren, sehr schnell zu einem noch umfassenderen Handelskonflikt führen, der zuerst die Verbraucher im Westen trifft.
Das Uran-Problem
Beim Uran zeigt sich, wie schwierig eine vollständige wirtschaftliche Entkopplung tatsächlich ist.
Die USA haben den Import von russischem angereichertem Uran bereits 2024 gesetzlich verboten. Gleichzeitig aber Ausnahmen zugelassen, soweit keine praktikablen Alternativen vorhanden sind. Ein Beispiel ist der URAN-Import aus Russland, weil die amerikanische Atomindustrie aufgrund fehlender Alternativen weiterhin darauf angewiesen ist.
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Europa sitzt dabei zwischen allen Stühlen. Die EU bezieht noch immer russisches Öl und Gas, obwohl der schrittweise Ausstieg längst beschlossen ist. Allein 2025 flossen noch 36 Milliarden Kubikmeter russisches Gas und 9,7 Millionen Tonnen russisches Rohöl in die EU.
Genau deshalb sind die neuen US-Regeln brisant. Denn Washington behält sich vor, auch Staaten mit bis zu 100 Prozent Zöllen zu treffen, die weiterhin russische Energie kaufen. Damit könnten theoretisch sogar europäische Verbündete zum Ziel amerikanischer Strafmaßnahmen werden.
Ausgerechnet Europa könnte damit zwischen Washington und Moskau geraten. Russland soll wirtschaftlich isoliert werden – und dafür nimmt Washington notfalls sogar die eigenen Verbündeten ins Visier.
Es zeigt vielmehr, wie schwierig es geworden ist, Russland wirtschaftlich zu isolieren, ohne gleichzeitig die eigenen Handelspartner und die eigene Wirtschaft zu belasten.
Das ist die Achillesferse von Sanktionen: Wer wirtschaftlich abhängig ist, kann nicht beliebig auf den Handel verzichten, ohne sich selbst zu schaden.
Große Worte – die Realität sieht anders aus
Die neuen Sanktionen mögen politisch spektakulär klingen. Aber ihre Wirkung hängt davon ab, ob China und Indien tatsächlich nachgeben? Und wenn nicht! Inwieweit die USA bereit sind, den Preis dafür zu zahlen.
Denn, wenn Washington russische Energie verteuern, chinesische und indische Importe bestrafen und gleichzeitig die eigene Energie-und Rohstoffversorgung sichern will, steht es vor einem ziemlich widersprüchlichen Spagat, da gleichzeitig verhindert werden soll, dass höhere Rohstoffpreise und Lieferengpässe auf die USA direkt zurückschlagen.
Ob das gelingt, ist keineswegs ausgemacht. Und genau deshalb kann man die jüngsten Sanktionsandrohungen auch ganz anders betrachten: Sie sind weniger Ausdruck unbegrenzter Stärke als vielmehr der hilflose Versuch, mit immer größeren Drohungen noch Wirkung zu erzielen – obwohl die wirtschaftlichen Möglichkeiten der USA selbst Grenzen haben.
Die entscheidende Frage lautet daher nicht: „Wer trägt am Ende die Rechnung?“
Vielleicht geht es dabei auch um mehr als nur Sanktionen?
Warum richtet sich Washington ausgerechnet gegen China und Indien, die wichtigsten Abnehmer russischer Energie? Vielleicht geht es gar nicht darum, dass russische Einnahmen geschmälert werden sollen.
Trump selbst hat vor wenigen Tagen den ukrainischen Präsidenten Selenskyj angewiesen, keine weiteren russischen Gas- oder Erdölplattformen anzugreifen. Selenskyj hat dem Grunde nach das gleiche Ziel wie der US-Senat, denn dort, wo kein russisches Öl oder Gas mehr gelagert oder aufbereitet werden kann, kann es auch nicht verkauft werden.
Trump hat mit seiner Anweisung dem Grunde nach die Embargobestrebungen des US-Kongresses und den darauf folgenden Beschluss des US-Senats unterlaufen und dies mit den negativen Auswirkungen auf die US-Wirtschaft begründet.
Dieser Widerspruch lässt sich nur dann auflösen, wenn man davon ausgeht, dass die Maßnahme des Senats nicht allein auf Russland zielt, sondern zugleich Druck auf Peking und Neu-Delhi ausüben soll, um sie dazu zu bewegen, Putin an den Verhandlungstisch zu bringen.
Denn beide Länder unterhalten enge Beziehungen zu Russland und besitzen damit einen direkten politischen Gesprächskanal zu Putin. Beim jüngsten BRICS-Gipfel erklärten China und Indien laut Kreml sogar ihre Bereitschaft, bei der Beendigung des Ukraine-Konflikts zu helfen.
Die amerikanische Strategie könnte deshalb lauten: Wir schwächen nicht nur Russland – wir erhöhen den Druck auf China und Indien, damit diese ihren Einfluss auf Putin verstärken, bei einem Friedensabkommen aktiv mitzuwirken.
Das alles könnte aber auch zum Bumerang werden: China und Indien könnten den amerikanischen Druck nicht als Aufforderung zur Friedensvermittlung, sondern als Einmischung in ihre eigenen wirtschaftlichen und außenpolitischen Entscheidungen betrachten. Indien hat bereits erklärt, dass die angedrohten US-Zölle seine Energieversorgung und die Beziehungen zu Washington belasten könnten.
Damit könnte Washington also genau das Gegenteil erreichen: Statt China und Indien als aktive Friedensunterstützer zu gewinnen, könnte der Druck der USA die Zusammenarbeit dieser beiden Staaten mit Russland und innerhalb der BRICS weiter verstärken.
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Tages-Anzeiger
Ukraine braucht 23 Milliarden Euro – und Europa wälzt alte Pläne
Selenskyj schlägt Alarm: Die Ukraine braucht bis Ende Jahr 23 Milliarden Euro – sonst droht dem Land der Staatsbankrott.
https://www.tagesanzeiger.ch/selenski-warnt-ukraine-fehlen-23-milliarden-euro-828841353719
🤑 🤑 🤑
Paywallfreien Artikel: https://archive.ph/LxepR#selection-4525.0-4555.356
Als sich die Staats- und Regierungschefs der EU im letzten Dezember in einer dramatischen Nachtsitzung dazu entschlossen, gemeinsam 90 Milliarden Euro Kredit für die Ukraine aufzunehmen, hofften alle, dass damit deren Finanzierung bis Ende 2027 garantiert sei. Doch weit gefehlt.
Ende August, anlässlich des Unabhängigkeitstages, eröffnete Wolodymyr Selenskyj seinen europäischen Unterstützern in Kyjiw, dass trotz des Darlehens allein bis Ende Jahr ein Loch von umgerechnet 23 Milliarden Euro in der Kasse seines Landes klaffe. Nächstes Jahr werde die Lücke noch grösser sein.
Falls die Ukraine nicht schnell neues Geld bekomme, so ihr Präsident, könne sie den Krieg nicht wie bisher fortsetzen. Es fehlten die Mittel, um Waffen zu kaufen und zu entwickeln, insbesondere aber um die Löhne der Soldaten zu zahlen und Entschädigungen an die Angehörigen von Gefallenen – eiserne Pflichten.
Die Europäer waren schockiert über Selenskyjs Warnung und konnten sich die plötzliche finanzielle Schieflage nicht erklären. Wieder zu Hause, machte man sich in Brüssel und anderen europäischen Hauptstädten daran, herauszufinden, was eigentlich das Problem sei. Und wie das neue Loch gestopft werden könnte – der allseits angespannten Finanzlage zum Trotz.
Paywallfreien Artikel: https://archive.ph/LxepR#selection-4525.0-4555.356
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Berliner Zeitung
Rund 95 Milliarden Euro: Ukrainische Regierung plant 2027 Rekordausgaben für Verteidigung
Die Ukraine plant für 2027 Rekordausgaben für Verteidigung und Sicherheit. Zugleich ist das Land auf weitere internationale Finanzhilfen in Milliardenhöhe angewiesen.
https://www.berliner-zeitung.de/article/rund-95-milliarden-euro-ukrainische-regierung-plant-2027-rekordausgaben-fuer-verteidigung-10404067
Die Ukraine plant für 2027 Rekordausgaben für die Verteidigung. Für diesen Bereich sind zwei Drittel des Haushaltes vorgesehen, berichtet AFP unter Berufung auf Regierungsdokumente, die die Nachrichtenagentur nach eigenen Angaben einsehen konnte. 4,9 Billionen Hrywnja (etwa 95 Milliarden Euro) sind demnach laut Finanzministerium für Verteidigung und Sicherheit eingeplant.
„Dies ist der sechste Haushalt des umfassenden Krieges, und er ist erneut höher als der vorherige. In diesen Jahren ist der Krieg immer teurer geworden“, sagte die Vorsitzende des Haushaltsausschusses des ukrainischen Parlaments, Roksolana Pidlasa, laut Reuters. Die täglichen Kriegskosten seien demnach von 116 Millionen Dollar im Jahr 2022 auf inzwischen 190 Millionen Dollar gestiegen. Gleichzeitig wüchsen die Staatseinnahmen nicht im gleichen Tempo wie die Ausgaben.
Finanzminister Serhij Martschenko zufolge benötigt die Ukraine 2027 mehr als 52 Milliarden Dollar an internationaler Finanzhilfe, wie Reuters berichtet. Rund 20 Milliarden Dollar davon seien durch Zusagen internationaler Partner bereits abgedeckt. Wie die verbleibende Summe finanziert werden soll, sei noch Gegenstand von Gesprächen. Martschenko verwies laut Reuters dabei auch auf eine mögliche Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte.💸 💸
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bild.de
Jan Böhmermann: „ZDF Magazin Royale“ endet im Dezember!
Jan Böhmermann hört zum Ende des Jahres auf: Dann ist Schluss mit dem „ZDF Magazin Royale“.
https://www.bild.de/unterhaltung/im-dezember-aus-fuer-jan-boehmermanns-zdf-magazin-royale-6aad4d4f4453e0520be1a083
Vertrag wurde nicht mehr verlängert🥂 🥂
Vertrag wurde nicht mehr verlängert
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Bosetti will reden 😭 😭 😭
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bild.de
Generalinspekteur Breuer warnt: Ohne die Deutschen ist die Bundeswehr verloren
General Breuer warnt: Deutschland muss sich gesamtgesellschaftlich auf Krieg einstellen.
https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/generalinspekteur-breuer-warnt-ohne-sie-sind-wir-soldaten-zum-scheitern-verurteilt-6aabd7a06c12d34b7f43dc2e
Ich dachte immer, es gibt nichts Schlimmeres als Politiker der Altparteien. Doch ich habe mich geirrt. Breuer, der neue „Captain America“, sitzt schon fest im Sattel! Sein Zitat:
zeigt seine geistige Eloquenz. Ja, wir müssen lernen, die Korruption und Zerstörung unseres Landes zu ertragen. Dann entpuppt sich Breuer als wahrer Technologieexperte und sagt:
Zum Schluss wendet er sich an jene, die im Zweifel für die NATO in den Tod gehen sollen:
Wer so einen Stuss redet, der sollte keine Soldaten befehligen!🫡 🫡 🫡
Ich dachte immer, es gibt nichts Schlimmeres als Politiker der Altparteien. Doch ich habe mich geirrt. Breuer, der neue „Captain America“, sitzt schon fest im Sattel! Sein Zitat:
"Wir müssen aus der Ukraine lernen"
zeigt seine geistige Eloquenz. Ja, wir müssen lernen, die Korruption und Zerstörung unseres Landes zu ertragen. Dann entpuppt sich Breuer als wahrer Technologieexperte und sagt:
„Technologie darf nicht bestimmen, was wir tun. Wir müssen bestimmen, was wir mit Technologie tun.“ Bloße Bewunderung für neue Systeme erzeuge nur „die Illusion strategischen Fortschritts“.
Zum Schluss wendet er sich an jene, die im Zweifel für die NATO in den Tod gehen sollen:
„Ohne Sie sind wir als Soldaten zum Scheitern verurteilt. Aber Scheitern ist keine Option. Denn Scheitern würde bedeuten, dass unsere Gesellschaften, so wie wir sie kennen, tödlich bedroht wären. Wir sitzen alle gemeinsam in diesem Boot.“
Wer so einen Stuss redet, der sollte keine Soldaten befehligen!
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Ausschnitte von Roger Köppels Beitrag zu Leyens Kriegs-EU
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Zwei Drittel infiziert: Bin ich auch betroffen?
Gäste: Joachim Gerlach & Ursula Ehrhorn
Anfang 30, erfolgreicher Unternehmer, liebender Partner und jetzt im Rollstuhl. Das ist die Geschichte von meinem Freund Jonathan, die mich zu dieser Folge inspiriert hat.
„Was hier entsteht, ist die schlimmste multisystemische…
Anfang 30, erfolgreicher Unternehmer, liebender Partner und jetzt im Rollstuhl. Das ist die Geschichte von meinem Freund Jonathan, die mich zu dieser Folge inspiriert hat.
„Was hier entsteht, ist die schlimmste multisystemische…
https://www.youtube.com/watch?v=2-1tGQJa450
Dieser Beitrag sprengt alles, was ihr bisher gekannt habt: Folgen des Spike-Proteins – zwei Drittel sind infiziert⚠️
Wer als Arzt Spike-Test für 7,90 € zzgl. Versand kaufen will, kann dies unter https://spike-test.com/products/spike-test tun.
Dieser Beitrag sprengt alles, was ihr bisher gekannt habt: Folgen des Spike-Proteins – zwei Drittel sind infiziert
Wer als Arzt Spike-Test für 7,90 € zzgl. Versand kaufen will, kann dies unter https://spike-test.com/products/spike-test tun.
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Die Weltwoche
«Die Ukraine steht am Rande des Untergangs»: Julija Mendel, Selenskyjs Ex-Pressesprecherin, plädiert im EU-Parlament für Gespräche…
Diese Rede hielt Julija Mendel, Wolodymyr Selenskyjs ehemalige Pressesprecherin, am EU-Parlament in Strassburg am 16. September 2026. Sie wurde zugeschaltet, nachdem ihr der Zugang am selben Tag verweigert worden war. Ebenso hat die EU ihre Dolmetscher angewiesen…
https://weltwoche.de/daily/die-ukraine-steht-am-rande-des-untergangs-julija-mendel-selenskyjs-ex-pressesprecherin-plaediert-im-eu-parlament-fuer-gespraeche-mit-russland/
Eine zum Teil sehr emotionale Rede, die mich selbst berührt hat.
Die gesamte Rede habe ich heute bei der Demonstration vor der Lorenzkirche vorgelesen. An einer Stelle gab es sogar spontan Applaus von mehreren Männern aus dem Publikum.
Doch eine Begegnung danach hat mich besonders überrascht:
Eine ältere ukrainische Frau kam auf mich zu und sagte zu meiner völligen Überraschung:
„Selenskyj ist ein Verbrecher!“❗️
Eine zum Teil sehr emotionale Rede, die mich selbst berührt hat.
Die gesamte Rede habe ich heute bei der Demonstration vor der Lorenzkirche vorgelesen. An einer Stelle gab es sogar spontan Applaus von mehreren Männern aus dem Publikum.
Doch eine Begegnung danach hat mich besonders überrascht:
Eine ältere ukrainische Frau kam auf mich zu und sagte zu meiner völligen Überraschung:
„Selenskyj ist ein Verbrecher!“
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https://ostdeutscheallgemeine.com/article/entgegen-anderslautender-berichte-ermittlungen-zu-briefwahl-vorwuerfen-laufen-weiter-10369191
Hat das ZDF mal wieder Lügen verbreitet?📞
Paywallfreier Beitrag: https://archive.ph/ZeI9I
Im Zusammenhang mit einen mutmaßlichen Briefwahlbetrug in Dessau, über den die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung exklusiv berichtete, hat die Staatsanwaltschaft und die Polizei mitgeteilt, es gebe keinen Anfangsverdacht. Doch anders als medial berichtet, laufen die Ermittlungen weiter. Darüber hinaus bleiben Fragen offen, zu denen weder Stadt, Staatsanwaltschaft noch das betroffene Marthahaus selbst Stellung beziehen.
Hat das ZDF mal wieder Lügen verbreitet?
Paywallfreier Beitrag: https://archive.ph/ZeI9I
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Was erzählt dieser Mensch für einen Blödsinn? 😮 Er übernimmt die Verantwortung für sein zukünftiges Handeln. 🥳 Und wird in Wirklichkeit nur Selenskyj immer ähnlich. 🤑
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